• Richard Hennig

Optimal laufen durch den Winter – 4 Fit Loft Tipps für den optimalen Run durch die kalte Jahreszeit

Aktualisiert: Feb 9

Minusgrade, nasses Wetter – das ist dem ambitionierten Laufenden egal. Nach ein paar Minuten wird es warm und die Witterung ist vergessen. Was können wir tun, damit unser Körper auch bei widrigen Umständen voll funktionstüchtig bleibt? Hier ein paar Fit Loft Tipps für den optimalen Run durch Regen, Wind und schlechtes Wetter:


1. Gerade bei kalten Temperaturen ist es sehr wichtig, dass Du richtig aufgewärmt in die Kälte startest. Kalt auf kalt ist kontra. Ohne eine verlängerte Aufwärmphase steigt die Gefahr von Bänder- und Sehnenzerrungen sprunghaft und Verspannungen nehmen zu! Zehn – besser noch 15 – Minuten aktives Aufwärmen vor Deinem Lauf schaffen eine optimale "Betriebstemperatur" für Deine Muskulatur, Deine Knochen und Sehnen.


Umgekehrt: nach dem Lauf ist ein kurzes Cool Down notwendig. Du fährst in einer wärmeren Umgebung runter. Was Deiner Muskulatur auch gut tut. Und dazu gibst Du Deinem Körper die richtigen Signale jetzt zur Ruhe zu kommen.


2. Den Atem richtig schützen

Zu kalte Luft in die Lungen wirkt sicher erst mal befreiend. Willst Du aber oft laufen, ist es wichtig Deine Atemwege und Bronchien zu schonen. Ein paar Tipps:

Atme mehr durch die Nase ein. Die Luft wird dadurch auf dem Weg in Deine Lungen angewärmt. Es reguliert auch Deine Laufgeschwindigkeit und bringt Dich ganz natürlich auf Dein optimales Fitness-Level.

Nutze Schals und Gesichtsmasken. Dadurch wird die Luft, die Du atmest, ebenso angewärmt. Sie unterstützen Deine Bronchien und Deine Lungen. Sie sollten sich aber auch "natürlich" anfühlen. Masken mit massivem Atemwiderstand sind dabei genauso kontraproduktiv wie ohne Luft-Anwärmung zu laufen. Teste, was Dir ab besten passt!


3. Die optimale Kleidung – der Rumpf muss warm bleiben

Leichtes Frösteln beim Start ist OK. Warm wird es eh nach ein paar Minuten und das ist auch gut so. Bei der Kleidung gilt die Zwiebel-Regel: Trocken bleiben – Isoliert sein – Witterung abweisen. Die optimale Kleidung ist daher gern aus mehreren Schichten zusammengesetzt. Die Schicht direkt auf der Haut soll Feuchtigkeit schnell ableiten und die Haut möglichst trocken halten. Die zweite Schicht sollte isolieren. Optimal ein Flies, das gut isoliert. Als dritte Schicht – und das je nach Witterung – sollte je nach Witterung eine wind- und regendichte Jacke fungieren.


4. Die Extremitäten schützen

Hände, Arme, Beine, Kopf und Füße brauchen in der Kälte ebenso optimalen Schutz vor Auskühlung wie der Rumpf. Schütze Deinen Kopf je nach Wetterlage durch eine Mütze oder ein Stirnband aus Funktionsstoffen, die Feuchtigkeit ableiten und trotzdem warm walten. Deine Laufschuhe sollten atmungsaktiv und ordentlich gedämmt sein und den nötigen Grip haben, um auch auf rutschigen Untergründen zu greifen – und gegen Feuchtigkeit gedämmt sein.




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